Presse

WAZ

In Gedenken an Werner Naruhn

04.06.2013 | 16:09 Uhr

In Gedenken an Werner Naruhn
German Dreiband Masters am Sonntag, 02.06.2013 in Herten. Im Bild Halbfinalist Markus Galla.Foto: Joachim Kleine-Büning

Herten.   German Dreiband Masters: Martin Horn widmet seinen Sieg dem im vergangenen Jahr verstorbenen Bundestrainer. Sonderpreis „Werner Naruhn“ für Markus Galla für besondere Leistungen.

Ein bisschen Wehmut herrscht am Ende eines Turniers immer. Bei der Siegerehrung des German Dreiband Masters gab es aber zusätzlich noch ein paar feuchte Augen. Es wurde einer verdienten Persönlichkeit des Billards gedacht, die im vergangenen Jahr verstorben war: Werner Naruhn, der langjährige Bundestrainer.

Martin Horn, der überragende Spieler dieses ersten Turniers seiner Art mit den besten 16 deutschen Dreiband-Spielern der vergangenen Saison, widmete seinen Sieg dem Feldmarker, der nicht nur seine Karriere über viele Jahre begleitet hatte. Und Markus Galla erhielt aus den Händen von Jens Eggers, dem Initiator und Organisator des German Dreiband Masters, den Sonderpreis „Werner Naruhn“ für besondere Leistungen.

Markus Galla war schon überrascht, dass er den Preis bekam. Der Ückendorfer wurde schließlich nur Dritter. Doch er erhielt den Glaspokal für seine bisher beste Saison in der Dreiband-Bundesliga, die er schließlich als drittbester deutscher Spieler hinter Martin Horn und Christian Rudolph abgeschlossen hatte. Und diese dritte Position bestätigte er auch bei diesem Turnier in Herten.

Eigentlich war für den Bundesliga-Spieler des Billard-Clubs Grüner Tisch Buer, der sich wieder einmal als glänzender Ausrichter eines großen Turniers bewährte, aber durchaus etwas mehr drin. Nach knapp überstandener Vorrunde steigerte er sich und gewann im Viertelfinale gegen Ronny Lindemann vom Deutschen Meister BC Crengeldanz Witten mit 50:47 in 38 Aufnahmen.

Im Halbfinale war dann Klaus Bosel sein Gegner – und nicht Stefan Hetzel. Der nächste Bueraner verlor nach glänzender Vorstellung in der Vorrunde als Gruppensieger gegen eben jenen 55-jährigen Saarländer, der für den Bundesliga-Aufsteiger Ravensburger BC spielt. „Ich würde lieber gegen meinen besten Freund spielen“, sagte Markus Galla noch nach seinem gewonnenen Viertelfinale und vor der Partie Stefan Hetzels. „Dann stünde ein Bueraner im Endspiel.“

Chance im Halbfinale vertan

Markus Galla führte gegen Klaus Bosel oft mit zehn und mehr Punkten Vorsprung, so auch mit 47:38. Doch am Ende wurde es richtig spannend und dramatisch. Beim Stand von 49:48 für Klaus Bosel ließ dieser die Zeit von 50 Sekunden, die ein Spieler für die Ausführung eines Stoßes hat, bei seinem Matchball, einem schwierigen Vorbänder, ablaufen. Für Markus Galla wurden dann die Bälle in die Ausgangsposition gestellt. Diese ließ er aber aus, und Klaus Bosel beendete die Partie zum 50:48-Sieg in 35 Aufnahmen. Es gab also kein Finale mit Bueraner Beteiligung.

Im anderen Halbfinale kam es zum Duell der beiden besten deutschen Dreiband-Spieler. Martin Horn vom Bergisch Gladbacher BC, der Weltranglisten-15., ließ dem Vize-Europameister Christian Rudolph von der Bottroper Billard-Akademie überhaupt keine Chance und gewann mit 50:19 in nur 16 Aufnahmen bei einem Durchschnitt von 3,125 – einfach nur Weltklasse!

Von der Papierform her sollte das Endspiel eine klare Angelegenheit werden. Doch der Routinier aus dem Saarland kämpfte unglaublich gegen den Essener, es reichte aber nicht. Am Ende gewann Martin Horn schließlich mit 50:41 in 30 Aufnahmen und rettete damit einen Gesamtdurchschnitt von 2,000 ins Ziel – auch das ist eine beeindruckende Leistung.

Jens Eggers scheitert im Viertelfinale

Ach ja, Jens Eggers, der Hansdampf in allen Gassen, spielte natürlich als Nummer fünf des Ausgangsklassements auch mit. Doch er war wahrscheinlich in Gedanken zu sehr bei seinem Turnier. In der Vorrunde musste er den Gruppensieg seinem Bueraner Mannschaftskollegen Stefan Hetzel überlassen und traf somit im Viertelfinale auf Martin Horn. Dieser ließ keine Zweifel am Sieg aufkommen, gewann mit 50:23 (25) – und Jens Eggers konnte sich fortan nur noch um das German Dreiband Masters kümmern, das nach einer glänzenden Auftaktveranstaltung eine Zukunft im deutschen Billardsport haben könnte.

Stefan Andres

HERTENER ALLGEMEINE

Martin Horn gewinnt das „Masters“

04. Juni 2013 15:33

BERTLICH. Sensationeller Billardsport beim 1. German Dreiband Masters im Bertlicher Billard-Zentrum. Drei Tage lang spielten die 16 besten deutschen Dreiband-Spieler um den Gesamtsieg. Martin Horn gewann nicht überraschend.

Die Sieger: Das 1. German Dreiband Masters beim GT Buer hat Favorit Martin Horn (2.v.r.) gewonnen vor Klaus Bosel (2.vl.). Dritte wurden Lokalmatador Markus Galla (r.) und Christian Rudolph. –Foto: S. Sippel

Jens Eggers vom Dreiband-Bundesligisten GT Buer hatte die Idee zu diesem Masters. Er setzte sie trotz einiger Widerstände durch. Zum Glück. Viele Fans fanden den Weg  zu den Billard-Tischen – und waren begeistert.

Die drei Erstplatzierten: 1. Martin Horn, Bergisch Gladbacher BC, General-Durchschnitt (GD) 2,000 – 2. Klaus Bosel, Ravensburger BC, GD 1,300 – 3. Christian Rudolph, Bottroper BA, GD 1,260 – 3. Markus Galla, GT Buer, GD 1,209

Weitere Plätze für Spieler des GT Buer: 5. Stefan Hetzel, GD 1,214 – 8. Jens Eggers, GD 1,267.

Bereits in der Vorrunde ausgeschieden ist der Ückendorfer Stefan Galla. Im Endspiel besiegte Martin Horn (Bergisch Gladbacher BC) den für den Ravensburger BC spielenden Klaus Bosel mit 50:41.

WAZ 30.05.2013

WAZ

Dreiband der Extraklasse

30.05.2013 | 00:29 Uhr Herten. Für jeden Sport-, aber zumindest Billard-Interessierten sollte es am Wochenende nur ein Ziel geben: das Billardzentrum am Hoppenwall in Bertlich, in dem der BC Grüner Tisch Buer 1931 beheimatet ist. Dort findet nämlich von Freitag bis Sonntag ein Turnier statt, das es so bisher noch nie gegeben hat. Beim German Dreiband Masters treffen die 16 besten Spieler der vergangenen Bundesligaspielzeit zum Kräftemessen aufeinander. Es ist der ideale Abschluss einer Saison, die vor knapp drei Wochen zu Ende gegangen ist.

Initiator und Organisator Jens Eggers

Initiator und auch Organisator dieses ersten German Dreiband Masters ist Jens Eggers, der Bundesliga-Spieler des GT Buer. Die Idee, die besten Spieler Deutschlands bei einem Einladungsturnier zu sehen, hatte der Recklinghäuser schon lange. Doch von der Idee bis zur Durchsetzung des Plans vergehen schon mal ein paar Monate oder Jahre. Aber am Freitag ist es endlich so weit. „Ich kann gar nicht mehr erwarten, dass es losgeht“, sagt Jens Eggers, der aber eigentlich jede Minute vor dem Turnier zusätzlich gebrauchen könnte.

Denn Jens Eggers muss ja alles vorbereiten. Eine gute Hilfe hatte er da in seinem Verein GT Buer mit dem Vorsitzenden Erhard Schran an der Spitze. Viele Helfer standen oder stehen Gewehr bei Fuß und wollen natürlich auch, dass dieses erste Turnier seiner Art ein Erfolg wird. Zum Erfolg beitragen wird auch die Live-Übertragung im Internet. Erstmals wird ein Turnier aus Deutschland bei kozoom.com gesendet. „Davon wird nicht nur der Billardsport in Deutschland profitieren, sondern natürlich auch mein Klub“, sagt Jens Eggers.

Übrigens wirkt Jens Eggers bei seinem Turnier natürlich auch aktiv mit. Mit einem Durchschnitt von 1,205 war er in der abgelaufenen Saison der fünftbeste deutsche Bundesliga-Spieler. Vom Team des GT Buer sind noch zwei andere Akteure am Start: Markus Galla nach einer für ihn hervorragenden Saison als drittbester Deutscher (1,289) und Stefan Hetzel an Position zwölf. Und noch ein anderer Lokalpatriot darf nicht fehlen, der Ückendorfer Stefan Galla, der mit dem BC Crengeldanz Witten die Deutsche Meisterschaft gewonnen hat. Angeführt wird das Teilnehmerfeld vom Weltranglisten-15. Martin Horn und vom aktuellen Vize-Europameister Christian Rudolph. Die beiden gewannen Ende Februar noch Silber bei der Team-Weltmeisterschaft in Viersen.

Los geht’s am Freitag um 12 Uhr. Nach der Eröffnung werden die ersten Vorrundenspiele ausgetragen. Am Samstag um 10 Uhr geht es weiter, ehe ab 15.30 Uhr die Viertelfinals stattfinden. Nach den Halbfinals am Sonntag um 11 Uhr folgt um 14 Uhr das Endspiel.

kozoom_COM_logo_color_bg_clear

Deutsche Dreiband-Elite erstmals vereint in einem Turnier

Gepostet (bei Kozoom) von am 16. Mai 2013

1. German Dreiband Masters mit den 16 besten Spielern Deutschlands

HERTEN – So bescheiden Jens Eggers auch ist, ‚Glückwünsche nehme ich erst nach dem Turnier an‘, er ist und bleibt der Vater des GERMAN DREIBAND MASTERS, dem Turnier, welches vom 31.05. – 02.06. erstmals die deutsche Dreiband-Elite vereint.

Nun mag man vermuten, dass eine alljährlich stattfindende nationale Meisterschaft die Besten in einer Sportart versammelt. Dem ist nicht so, da die föderalen Strukturen in Deutschland Spieler aus allen Bundesländern berücksichtigen und damit durch unterschiedliches Leistungsniveau nicht zwangsläufig die Stärksten auch teilenehmen dürfen.

Allerdings, so sehr man diese Tatsache auch bedauert, in der Sportwelt ist dies durchaus normal. Zumindest immer dann, wenn es um Titel geht. Jeder Sportinteressierte weiß, was passieren würde, wenn man bei Olympia nur die Schnellsten beim 100m Sprint zulassen würde. Beim Billard gibt es auf der internationalen Bühne den Franzosen Claude Fath, der wahrscheinlich ähnliche Gedanken hatte und am Ende der Billardwelt das AGIPI Masters schenkte, was mittlerweile 6mal stattfand.

Es gibt in der Tat vieles, was einen inspirieren kann, ein Turnier ins Leben zu rufen, das die besten Spieler einer Saison vereint. Und es gab bereits viele Ideen in der Vergangenheit. Am Ende mußte man erkennen, dass es wohl nicht so einfach ist, eine Idee in die Realität umzusetzen. Scheitern gehörte unter den kreativen Billardspielern zum Alltag.

Nun hat es einer geschafft. Wieviele Kenner der Szene wird es wohl gegeben haben, die da im Herbst letzten Jahres sagten, ‚Ach, schon wieder einer‘.

Die Idee, die von Jens Eggers geboren wurde und von Markus Dömer sofort unterstützt wurde, war einfach. Über die Deutsche Bundesligarangliste qualifizieren sich die 14 Durchschnittsbesten für das GDM. Ergänzt werden diese durch 2 Wildcard Plätze.

Klingt simpel und hat zur Folge, dass praktisch über 9 Monate das Turnier immer wieder aktuell ist, nämlich an jedem Bundesligaspieltag. Viele Meisterschaften werden erst wahrgenommen (das es sie gibt), wenige Wochen vor dem Beginn. Jens Eggers hat diese Tatsache genutzt und an jedem Spieltag über die Turnierseite die Teilenhmerliste aktualisiert. Das Ganze garniert mit interessanten Details des Spieltages und Neuigkeiten rund um das GDM. Jens Eggers hat damit die Spannung stets hoch gehalten und alles, was mit der Vorbereitung zu tun hatte ausführlich kommuniziert.

Ein Scheitern ist immer unwahrscheinlicher geworden und nun kann es losgehen.

Nach dem letzten Wochenende stehen die Teilnehmer fest. Für die Crew um Jens Eggers und den GT Buer bleibt nicht mehr viel zu tun. Die LIVE Übertragung wird von KOZOOM an allen drei Tagen übernommen, die Preisgelder stehen fest, die organisatorische Leitung und die Schiedsrichter sind bereit. Und das alles 14 Tage vor Beginn.

Und was sagt der stets bescheidene Jens Eggers: „Ich danke vor allem meinem Verein, dem Ausrichter GT Buer und seinem Vorsitzenden Erhard Schran für die großartige Unterstützung!“. Und ganz Billard-Deutschland dankt Jens Eggers für dieses wunderbare Turnier.

Gut, das es schon vor Beginn des German Dreiband Masters Glückwünsche an diesen Macher gibt, denn wenn alle damit bis nach dem Turnier warten würden,…………das wäre selbst für Jens zuviel!

 

COOLIBRI-Artikel zum GDM in der Mai-Ausgabe

Coolibri 3

 

Recklinghaeuser-zeitung

Ein Traum auf der Zielgeraden

Von Ralf Wiethaup am 28. März 2013 10:21 / Recklinghäuser Zeitung

Recklinghausen. Jens Eggers hatte einen Traum. Den Traum von einem Turnier, das alles andere in den Schatten stellt, was es in Deutschland gibt. Ein Turnier, das die Besten der Besten an einem Ort und an einem Wochenende zusammenbringt. Jens Eggers ist Billardspieler und er betreibt die „Königsdisziplin“ Dreiband. Und der Traum des Recklinghäusers steht vor der Realisierung.

Der Mann hinter dem German Dreiband Masters: Billard-Ass Jens Eggers aus Recklinghausen.

Das Sehnsuchtsziel ist das „German Dreiband Masters“, das vom 31. Mai bis zum 2. Juni im Billardzentrum des BC Grüner Tisch (GT) Buer ausgetragen wird.

Und das Konzept, das dahinter steckt, ist ebenso klar wie einleuchtend: Unmittelbar nach Beendigung der Bundesliga-Saison soll das Masters künftig als festes Einladungsturnier installiert werden. Die 16 besten deutschen Dreiband-Spieler sollen daran teilnehmen, 14 davon qualifizieren sich direkt über eine unbestechliche Rangliste, für die beiden weiteren Spieler hat sich der Veranstalter das Recht herausgenommen, zwei Wildcards zu verteilen. „Damit werden wir eine bessere Besetzung als bei den Deutschen Meisterschaften haben“, erklärt Jens Eggers.

Bei den führenden Dreiband-Artisten im Land rannte er mit seiner Idee offene Türen ein. „Die Frage ist nicht, warum es ein solches Turnier geben muss, sondern eigentlich sollte sie lauten: Warum gibt es das nicht schon längst?“, schildert Eggers (kl. Foto) seine gedankliche Ausgangsposition. Und damit traf er offenkundig einen Nerv. Nicht nur bei den Spitzenspielern, sondern auch bei der Deutschen Billard-Union, die nicht lange zögerte und dem Masters bereitwillig den offiziellen Segen verlieh.

Wahrscheinlich half dabei auch die Tatsache, dass Jens Eggers nicht irgendwer in der Billard-Szene ist: Aktuell gehört er dem Dreiband-Team von GT Buer an, mit dem er als Aufsteiger eine grundsolide Rolle in der aktuellen Bundesliga-Saison spielt. Im Quartett mit Uwe Kerls, Markus Galla und Stefan Hetzel hat er den Klassenerhalt bereits vorzeitig gesichert und kann den verbleibenden Heimspielen gegen den BF Sterkrade-Heide (6. April), 1. BC Magdeburg (11. Mai) sowie CBV Neustadt (12. Mai) höchst gelassen entgegensehen.

Darüber hinaus hat Eggers seine sportliche Klasse in der Vergangenheit als mehrfacher Deutscher Mannschaftsmeister, Pokalsieger, Grand-Prix-Gewinner, World-Cup-Teilnehmer und Mitglied der Nationalmannschaft nachhaltig bewiesen. Und jetzt eben das Masters. „Wenn man das tatsächlich als dauerhafte Einrichtung etablieren könnte, dann wäre das für mich wichtiger als jeder erspielte Titel“, so der Recklinghäuser.

Sicher ist: Hinter der Organisation eines solchen Turniers steckt harte Arbeit, und dabei geht es nicht zuletzt darum, Sponsoren zu begeistern. Was Jens Eggers die Suche erschwert, ist die bislang nicht sonderlich ausgeprägte Medienpräsenz des Dreiband-Billards: „Es wäre vor allem wichtig, wenn sich das Fernsehen für uns interessiert.“

Und so jagt in diesen Vor-Turnier-Wochen ein Termin mit möglichen Geldgebern und auch TV-Anbietern den nächsten. Was der Billard-Sport einem interessierten Werbetreibenden zu bieten hat, liegt für den 37-Jährigen auf der Hand: „Billard auf diesem Niveau ist höchst filigran und präzise. Da gibt es einige Branchen, die sich dadurch angesprochen fühlen sollten.“

Seine Hausaufgaben hat Eggers gemacht: Das Turnier hat längst eine Homepage (germandreibandmasters.de), für eine Facebook-Anbindung ist gesorgt, und über kozoom.com kann man das Geschehen an den drei Masters-Tagen live im Internet verfolgen.

Und würde das Turnier bereits morgen stattfinden, so wäre auch Jens Eggers als aktuell Achter der Qualifikationsrangliste mit dabei. „Wobei ich nicht ausschließen kann, dass mich die Organisation so in Anspruch nimmt, dass ich absagen muss“, sagt er: „Aber viel lieber würde ich natürlich mitspielen.“ Schließlich war auch das ein Teil seines Traums.

German Dreiband Masters (GDM):
Wann?
31. Mai bis 2. Juni 2013
Wo? Billardleistungszentrum des BC GT Buer, Hoppenwall 7, 45701 Herten, auf dem Geländes des Real-Marktes
Kontakt: eggers@germandreibandmasters.de

 

RECKLINGHÄUSER ZEITUNG / Ralf Wiethaup

RZ 28.03.2013



Comments are closed.